Natur pur im Nationalpark Torres del Paine.

Patagonien Torres del Paine4
Die berühmte Skyline des Torres del Paine.

Man schafft es eigentlich kaum, hier in Chile an ihnen vorbei zu kommen. Die drei imposanten Granittürme des Torres del Paine sind das Aushängeschild des Landes. Ein Touristenmagnet, der einen direkt bei der Ankunft am Flughafen in Santiago auf unzähligen Werbetafeln begrüßt und sogar den wohl am häufigsten genutzten Geldschein – die 1.000 Pesos – ziert.

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Verkettung unglücklicher Ereignisse.

Liebes Schicksal, das hier ist für dich: seitdem ich vor zehn Wochen zuhause losgeflogen bin, hast du meine Geduld immer wieder auf die Probe gestellt, das Organisationstalent in mir herausgefordert und meine Vorfreude über eine buckelige Achterbahn geschickt. Danke, es reicht!

Reisen ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Das weiß ich. Und wer etwas anderes behauptet, der lügt. An jeder Ecke lauern Herausforderungen, je weiter man von zuhause entfernt ist, umso größer werden sie. Sprachbarrieren, ungewohntes Essen für den Magen, der typische Kulturschock. Bis auf letzteres habe ich das meiste davon in den letzten Wochen abgearbeitet. Und weil das scheinbar noch nicht genug ist, leiten wir nun wohl Phase 2 ein.

Zu den beschriebenen Problemen, mit denen man am Ende der Welt wohl irgendwie rechnen muss, gesellen sich nun zwei weitere: die Luftfahrt scheint wohl kein Fan von #TeamStefanUndSarina zu sein und mein Körper hat wohl auch keine Lust mehr mitzuspielen.

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Auf in Richtung Kleiner Norden.

Irgendwie hat es mich auf meiner bisherigen Reise hier in Chile immer wieder in den Süden des Landes gezogen – Puerto Montt, die Insel Chiloé, Coyhaique und die Region Aysén. Aktive Vulkane, riesige Gletscher, türkisblaue Seen und wunderschöne grüne Wälder. Farbenfrohe und kontrastreiche Orte. Für den letzten Teil meiner Solo-Reise, die am kommenden Montag endet – weil ich Besuch aus Deutschland bekomme, juhu! – sollte es also diesmal in den für mich unbekannten Norden Chiles gehen. Genauer gesagt in das Halbwüstengebiet des Kleinen Nordens.

Kleiner Norden, bitte was? Ich gebe zu, das hört sich schon ganz schön seltsam an. Aber wenn man sich mal überlegt, dass Chile mit einer Länge von knapp 4300 Kilometern ganz schön viel Norden und mindestens genauso viel Süden hat, dann macht das durchaus Sinn. Dazu kommt, dass das Land in Sachen Klima und Landschaft unterschiedlicher nicht sein könnte. Das Land ist also unterteilt in: Großer Norden, Kleiner Norden, Zentralchile, Kleiner Süden und Großer Süden.

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Danke Valpo.

Das waren sie also – meine letzten 24 Stunden in Valparaíso. Die Stadt, die mir in den vergangenen sechs Wochen mehr als nur ein bisschen ans Herz gewachsen ist. Mit ihrer wunderschönen “Unperfektheit”, dem Meer direkt vor der Tür und den lieben Menschen, die sie in mein Leben gebracht hat. Aufregender und voller Momente, die ich so schnell sicher nicht vergessen werde, hätte dieser letzte Tag nun kaum sein können.

Ludoteca letzter Tag7

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