Danke Valpo.

Das waren sie also – meine letzten 24 Stunden in Valparaíso. Die Stadt, die mir in den vergangenen sechs Wochen mehr als nur ein bisschen ans Herz gewachsen ist. Mit ihrer wunderschönen “Unperfektheit”, dem Meer direkt vor der Tür und den lieben Menschen, die sie in mein Leben gebracht hat. Aufregender und voller Momente, die ich so schnell sicher nicht vergessen werde, hätte dieser letzte Tag nun kaum sein können.

Ludoteca letzter Tag7

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Die Kinder des Cerro Merced.

Valparaíso besteht aus 45 Hügeln, auch Cerros genannt. Je weiter man die steilen Straßen hinaufklettert, umso größer wird die Armut. Man bewegt sich weg von den bunten Straßen und den vielen Touristen. Hinauf in Gegenden, in denen es keine ausgebauten Straßen und kein fließend Wasser gibt und die Kriminalität schon im Kindesalter beginnt. Irgendwo zwischen den Touristenhotspots und den ärmsten Ecken der Stadt befindet sich der Cerro Merced und mit ihm die Ludoteca, die Kindern aus der Nachbarschaft einen geschützten Raum zum Spielen und Welt entdecken bietet. Ein Projekt, das ich nun seit zwei Wochen begleite.

Ludoteca7

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Planänderung in Valparaíso.

Seit Samstag bin ich jetzt hier in Valparaíso, der bunten Hafenstadt nur eine Stunde von Santiago de Chile entfernt. Mein Zuhause für die nächsten 6 Wochen. Zu Valpo, wie die Einheimischen sagen, gibt es viele Meinungen. Alle ganz unterschiedlich. Die einen sagen, die Stadt sei hässlich, dreckig und gefährlich. Die anderen sind begeistert von der hippen Stadt mit ihren steilen Straßen und unzähligen Treppen, den ausgefallenen Graffitis und alten Seilbahnen. Eins ist aber sicher, Valparaíso ist die wohl einzigartigste Stadt in ganz Chile. Ich glaube da sind sich alle einig.

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