Natur pur im Nationalpark Torres del Paine.

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Die berühmte Skyline des Torres del Paine.

Man schafft es eigentlich kaum, hier in Chile an ihnen vorbei zu kommen. Die drei imposanten Granittürme des Torres del Paine sind das Aushängeschild des Landes. Ein Touristenmagnet, der einen direkt bei der Ankunft am Flughafen in Santiago auf unzähligen Werbetafeln begrüßt und sogar den wohl am häufigsten genutzten Geldschein – die 1.000 Pesos – ziert.

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Irgendwo im Nirgendwo.

Aysen Carretera Austral Coyhaique Piedra de Indio

Ich würde es gerne anders ausdrücken, netter und weniger vulgär, aber ich finde keinen Ausdruck, der den Nagel besser auf den Kopf trifft. Während in Chile die Sommerferien enden und die Ludoteca für zwei Wochen geschlossen ist, um die Pläne für die nächsten Monate zu schreiben, mache ich Urlaub im schönen Patagonien. Am Arsch der Welt.

Das Fleckchen Erde, welches ich mir für meinen 10-tägigen Ausflug ausgesucht habe, zählt nicht zu den bekanntesten. Weder unter den Reisenden, noch unter den Chilenen. Die Region Aysén liegt im Süden Chiles, umfasst 108.494 km² und besteht aus zehn Gemeinden – ein Großteil davon mit Einwohnerzahlen im unteren vierstelligen Bereich. In diesem Teil des Landes findet man zahlreiche Inseln, Gletscher, Nationalparks und den größten See Chiles – den Lago General Carrera, der über die argentinische Grenze hinaus geht und dort lustigerweise einen anderen Namen trägt. Die kleinen Ortschaften werden über die durchaus bekannte Carretera Austral, eine weitestgehend unbefestigte Fernstraße, miteinander verbunden.

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Auf dem größten Gletscher Europas.

Bei jeder Reise gibt es Tage, Momente und Ereignisse auf die man besonders gern zurück blickt. Und obwohl Island das Potenzial hat, aus wirklich jedem Tag ein Lieblingstag zu machen, zählt der heutige Montag zu den spannendsten dieser Reise.

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Wir sind gerade im Südosten Islands unterwegs und hatten die letzten beide Tage aufgrund von Starkregen und Sturmwarnung das Pech, nicht viel unternehmen zu können. Dabei wollten wir hier einiges sehen. Ein Punkt auf unserer To-Do-Liste war der Nationalpark Skaftafell mit seinem berühmten Wasserfall Svartifoss und den zahlreichen Wanderwegen. Von hier aus wollte ich außerdem eine Gletscher-Tour machen, wir hatten allerdings zuhause schon beschlossen, diese spontan vor Ort zu buchen. Laut Wettervorhersage sollte also heute der einzige Tag ohne Regen sein. Klar, dass die geführten Touren an diesem Tag besonders begehrt waren, wir hatten also nur noch die Wahl zwischen keiner Tour und einer Kombitour: Gletscherwanderung mit Eisklettern.

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